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Das Wissen hat keinen Besitzer, es gehört allenVenezuela geht neue Wege in der Volksbildung: um die Maxime "Das Wissen hat keinen Besitzer, es gehört allen" zu verwirklichen, soll die öffentliche Verwaltung künftig mit freier Softare arbeiten. Das härt sich nach einem generellen Rausschmiß vom Microsoft & Friends an. 81 Städte haben bereits auf Linux umgestellt. Seit 2001 werden in Venezuela Infozentren aufgebaut, um die Technologie und Information zu sozialisieren. Bis zum Jahresende sollen es 343 sein, die natürlich alle mit Linux betrieben werden, hebt die Regierung hervor. Dazu sollen 200 einfache Infopunkte kommen, die jeweils nur über einen Computer zum Empfangen und Senden von Emails verfügen. Um auch abgelegene Bereiche versorgen zu können, werden Infomobile mit jeweils acht Terminals ausgestattet. Die sollen sowohl als Infozentren als auch als Schulungsräume benutzt werden. "Alles wird umsonst sein", erklärte Chávez. Venezuela werde so einen "neoliberalen Mythos in der Informationstechnologie zerstören", der vor allem den Massen und den Armen in der Dritten Welt den "Zugang zur Technologie, dem Wissen und der Information negiert". telepolis 01.10.2004 (Streck): "Schub für Open Source in Venezuela" www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/18461/1.html |
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