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DKP DARMSTADT-DIEBURG
LinksTreff Georg Fröba
Landgraf-Philipps-Anlage 32; 64283 Darmstadt
Tel.: 06151-78 84 07
FAX:  06151-78 84 06
E-Mail: info@dkp-darmstadt.de
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Achtung! Geänderter Wochentag!
Gruppe Darmstadt - Bergstraße
Mitgliederversammlung

Die nächste Mitgliederversammlung der Gruppe Darmstadt - Bergstraße
findet statt:

Freitag, den 26. Oktober 2007
19.30 Uhr
LinksTreff Georg Fröba
Landgraf-Philipps-Anlage 32 (direkt neben dem DGB-Haus)

Fragen an den Roten Oktober - Antworten des Roten Oktober

Dieses Jahr jährt sich der 90 Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution. Aus diesem Anlaß steht unsere Mitgliederversammlung ganz im Zeichen des Roten Oktober.
Als Referenten konnten wir Dr. Robert Steigerwald gewinnen.
Wir wollen keine Gedenk- oder Jubelveranstaltung durchführen und keinen Vortrag über den Ablauf der Ereignisse geben. Es geht uns um Probleme, die schon damals und auch heute noch als reale oder die Revolution verteufelnde Argumente in die Diskussion gebracht wurden und werden.

Gäste sind willkommen!


Kreismitgliederversammlung der DKP Darmstadt-Dieburg
Neuer Kreisvorstand gewählt

Die DKP Darmstadt-Dieburg hat am Samstag, den 15. September 2007 einen neuen Kreisvorstand gewählt. Alter und neuer Kreisvorsitzender ist Rainer Keil aus Darmstadt, zu seinem Stellvertreter wurde Falk Prahl gewählt. Weitere Mitglieder des siebenköpfigen Vorstandes sind W.B., H.B., W.K., M.M. und E.P..
Als Delegierte zum 18. Parteitag der DKP, der am 22. und 23. Februar 2008 in Mörfelden-Walldorf stattfindet, wurden Renate Grieger aus Reinheim und Rainer Keil aus Darmstadt gewählt.
Keil ging im Rechenschaftsbericht des alten Kreisvorstandes auf die für die DKP erfolgreich verlaufenden Kommunalwahlen 2006 ein. So konnten in Reinheim 2 zusätzliche Mandate errungen werden, im Kreistag Darmstadt-Dieburg mit Werner Bischoff erstmals ein Kommunist ein Mandat erringen und auch die von der DKP unterstützte Liste der Linkspartei in Darmstadt in Fraktionsstärke in die Darmstädter Stadtverordnetenversammlung einziehen. Weitere Schwerpunkte des Rechenschaftsberichtes waren neben der Entwicklung der DKP im Kreis- und Stadtgebiet das erfolgreiche UZ-Pressefest in Dortmund mit über 50.000 Besuchern, darunter auch eine steigende Anzahl aus Südhessen, und das Selbstverständnis der DKP als eigenständige kommunistische Partei.
Der neue Kreisvorstand wird mit eigenen Materialien in den Landtagswahlkampf eingreifen, sich an Aktivitäten gegen den zunehmenden Einfluss neofaschistischer Parteien und Gruppierungen beteiligen und sich verstärkt der Jugend- und Schulpolitik zuwenden. Der hessische DKP-Arbeitskreis "Betrieb und Gewerkschaft" soll mehr als bisher unterstützt werden.



DKP Hessen
Branchentreffen "Öffentliche Dienstleistungen"
Der Kampf ums öffentliche Eigentum   

Privatisierung
Privatisierung bei Post, Telekom, Deutsche Bahn ..  und deren Folge
Widerstand gegen die Privatisierung öffentlichen Eigentums
Abwehrkämpfe organisieren - Forderungen der DKP

Gewerkschaftlicher Kampf und Gegenstrategien 
ver.di Kampf bei der Telekom (Ausgliederungen)
ver.di-Bundeskongreß

Samstag, 27. Oktober 2007 im DGB Haus Frankfurt a.M.
Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77
DGB Jugendclub Rosa Luxemburg Raum

Interessenten aus anderen Bezirken können natürlich teilnehmen.
Beginn 10.00 Uhr, Ende gegen 17.00 Uhr

Anmeldung über DKP Darmstadt
Tel.: 0160-90244774
Mail: info@dkp-darmstadt.de

Aufruf
zur Demonstration im Rahmen der Luxemburg-Liebknecht-Ehrung am 13. Januar 2008

10.00 Uhr U-Bhf. Frankfurter Tor gemeinsam zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde

"Es gibt nämlich zweierlei organische Lebewesen", so Rosa Luxemburg, "solche, die Rückgrat haben und deshalb auch gehen, zuweilen sogar laufen. Es gibt andere, die keines haben, deshalb nur kriechen und - kleben." Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht kämpften aufrecht, bis die Reaktion sie ermordete. Sie krochen nicht vor jenen, die um des Profits willen vor keinem Verbrechen zurückscheuen. Und sie nannten die Dinge beim Namen. So schrieb Luxemburg zu den Schrecken des I. Weltkrieges: "Nicht wenn sie (gemeint ist
die kapitalistische Gesellschaft - die Verf.), geleckt und sittsam, Kultur, Philosophie und Ethik, Ordnung, Frieden und Rechtsstaat mimt - als reißende Bestie, als Hexensabbat der Anarchie, als Pesthauch für Kultur und Menschheit -, so zeigt sie sich in ihrer wahren, nackten Gestalt."
Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht geißelten nicht nur den Krieg als Verbrechen. Ebenso benannten sie dessen gesellschaftliche Ursachen, organisierten sie den Widerstand gegen das Morden und jene, die davon profitieren.

Sie ehrend, wenden wir uns gegen imperialistische Kriege. Wir fordern den sofortigen Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan. Unsere ausdrückliche Solidarität gehört den Völkern Iraks und Palästinas und nicht minder denen Kubas, Venezuelas, Ecuadors und Nikaraguas. Unser Abscheu gilt allen neokolonialistischen Machenschaften, gilt der hemmungslosen Ausbeutung des afrikanischen Kontinents. Unsere Solidarität gehört besonders der US-amerikanischen und israelischen Friedensbewegung. Wir demonstrieren gegen jegliche direkte und indirekte Kriegsbeteiligung Deutschlands, gegen alle
aggressiven Bestrebungen der EU und der NATO.

Wir demonstrieren gegen den untrennbar mit Krieg und horrenden Rüstungsausgaben verbundenen rapiden Sozialabbau und die damit einhergehende Entwürdigung von Millionen Menschen in diesem reichen Land. Wir stellen uns gegen die unverschämten Beschränkungen bürgerlicher Freiheitsrechte unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung. Wir wehren uns gegen die immer aggressiver agierenden, sich im ganzen Land verbreitenden Nazis und demonstrieren gegen Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus. Dem Antifaschismus, der internationalen Solidarität und dem Humanismus fühlen wir uns auf besondere Weise verpflichtet.

Protest auf der Straße ist nötiger denn je. Die auf der Straße brauchen parlamentarische Unterstützung ebenso wie linke Parlamentarier die außerparlamentarische Opposition. Wir - Linke unterschiedlicher Strömungen - werden am 13. Januar 2008 friedlich unsere Standpunkte und Forderungen bekunden. Wir rufen zu einem breiten Bündnis auf.

Berlin, 09.09.2007

Spendenkonto zur Unterstützung der LL-Demonstration:
Laura von Wimmersperg, Berliner Sparkasse BLZ: 100 500 00 Kontonummer:
6010219181
IBAN: DE92 1005 0000 6010 2191 81 BIC-/SWIFT-Code: BELADEBE

Unterstützerunterschriften an:

Klaus Meinel, Platz der Vereinten Nationen 25, 10249 Berlin
Stand vom 20.09.2007

Mit dem Zug zu Karl und Rosa?
Die DKP Hessen wird auch 2008 wie jedes Jahr eine Busfahrt zur Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Demonstration organisieren. Diese Möglichkeit wird gerade von jüngeren Menschen gut angekommen.
Für ältere Genossinnen und Genossen ist dies allerdings sehr beschwerlich. So wurde schon dieses Jahr überlegt mit der Bahn (Gruppenticket) nach Berlin zu fahren.
Dies wollen wir 2008 frühzeitig organisieren - frühzeitig weil nur so verbilligte Tarife der Bahn nutzbar sind.
Wer von dieser Möglichkeit Gebrauch machen möchte melde sich bis bitte beim Kreisvorstand - per Mail oder unter der Handynummer 0160-90244774. Natürlich werden wir uns auch um günstige Unterkünfte bemühen.

Über 12.000 Unterschriften für das Verbot der NPD
SDAJ wird Rote Schulhof CD verteilen

Die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) beteiligte sich in den vergangenen drei Monaten an der Kampagne für das Verbot der NPD und sammelte dabei 12.200 Unterschriften. Jetzt wurde eine Rote Schulhof CD gepresst, die in den nächsten Wochen vor verschiedenen Schulen verteilt werden wird.

Die hohe Beteiligung bei der Unterschriftensammlung für das Verbot der NPD zeigt, dass viele Menschen es nicht dulden, dass Verbrecher sich hinter dem Parteiengesetz verstecken. Wir meinen: die NPD muss endlich verboten werden und die Gesellschaft muss sich mit den Ursachen rechtsradikalen Denkens auseinandersetzen. Dass gerade Jugendliche besonders zahlreich unterschrieben haben zeigt, dass der Kampf gegen Rechts auch in Zukunft engagiert geführt werden wird.

Die SDAJ wird in den kommenden Wochen vor verschiedenen Schulen unter dem Motto "Gemeinsam gegen Rechts" eine "Rote Schulhof CD" verteilen und mit den Schülern über Aktionen gegen Neonazis diskutieren.

Auf der CD sind verschiedene Genre vertreten. Von  HipHop (Bandbreite), über Rock (Donots) und Punkrock (ZSK) bis hin zu traditionellen Liedermachern wie F.J. Degenhardt eint alle Künstler das gemeinsame Anliegen den Neonazis nicht die Schulhöfe zu überlassen.

Die Rote Schulhof CD kann unter 0170-75 35 172 oder per Mail unter rote-schulhof-cd@sdaj-netz.de bestellt werden.

Petition an Bundestag
12 Jahre Lehrstellenkrise sind 12 Jahre zu viel.

Jetzt handeln, das Grundrecht auf Ausbildung durchsetzen.
Auch Deine Unterschrift zählt!
Text der Petition:
Der Bundestag wird aufgefordert, einen Rechtsanspruch auf eine berufliche Ausbildung im Grundgesetz zu verankern.
Begründung:
Alle Jugendlichen haben das Recht auf eine Lebensperspektive.
Ein Grundrecht auf Ausbildung ist erforderlich, weil .
... in Deutschland inzwischen mehr als 1,5 Millionen Menschen unter 25 Jahren ohne Ausbildung keine Chance auf Arbeit haben.
. sich seit 1995 jährlich bundesweit hunderttausende Jugendliche um einen Ausbildungsplatz bewerben und keine bekommen können.
. alle Vereinbarungen und Notprogramme zwischen Politik und Wirtschaft den Ausbildungsskandal nicht beseitigen konnten.
. eine qualifizierte Ausbildung über die Zukunft junger Menschen und die Zukunft der Gesellschaft entscheidet.
. dadurch der Übergang von der Schule in den Beruf ohne Wartezeiten auf einen Ausbildungsplatz möglich wird.
. der Staat für die Ausbildung junger Menschen Verantwortung trägt!

Die Petition ist eine Initiative der Landesschülervertretungen von
Bayern, Berlin [e.V.], Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen.
Zu den Unterstützern gehören:
der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, die IG Metall-Jugend, der Elternbund Hessen, der Landeselternbeirat Hessen.

Unterschriftenlisten sind beim Kreisvorstand erhältlich und können dort angefordert werden.


Meldung dpa
In Sachsen-Anhalt will jeder Vierte die DDR zurück

In der DDR war nicht alles schlecht - sagen 96 Prozent der Bürger Sachsen-Anhalts. Knapp die Hälfte machte nach der Wende laut einer neuen Umfrage "gute Erfahrungen" mit der BRD. Trotzdem würden 23 Prozent die Uhr wieder zurückdrehen und in der DDR leben wollen.
Knapp 18 Jahre nach dem Fall der Mauer wünschen sich 23 Prozent der Bewohner von Sachsen-Anhalt die DDR zurück. Dies geht aus dem Sachsen-Anhalt-Monitor hervor, der jetzt in Magdeburg vorgestellt wurde. Obwohl für 82 Prozent der Diktaturcharakter des DDR-Regimes außer Frage steht, urteilen 96 Prozent, dass in der DDR "nicht alles schlecht" gewesen sei. 90 Prozent sagen, in der DDR habe man "privat ganz gut leben können"(...).
Allerdings wird die DDR als eindeutig sozialer als die heutige Bundesrepublik beurteilt. So hat sich für 84 Prozent der Befragten der Umgang der Menschen miteinander verschlechtert, und 75 Prozent sehen schlechtere Betreuungsmöglichkeiten für Kinder. Für 64 Prozent verschlechterte sich die soziale Absicherung, für 60 Prozent die soziale Gerechtigkeit, für jeweils 59 Prozent das Angebot an Bildung und Ausbildung sowie die Gesundheitsversorgung und für 58 Prozent der Schutz vor Kriminalität und Verbrechen.

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