DKP Homepage Logo PDS DKP Offene Liste DKP Darmstadt
info@dkp-darmstadt.de

DKP Online

Infos, Termine, Veranstaltungen

DKP DARMSTADT-DIEBURG

LinksTreff Georg Fröba;

Landgraf-Philipps-Anlage 32; 64289 Darmstadt

Tel.: 06151-78 84 07; FAX: 06151-78 84 06

E-Mail: info@dkp-darmstadt.de

URL: http://www.dkp-darmstadt.de

 

Bildungsprotest 2011

Aufruf

Wir, die UnterzeichnerInnen dieses Papiers, rufen alle SchülerInnen, Studierenden, Auszubildenden, LehrerInnen, Dozierenden und alle, die sich für Bildung einsetzen wollen, zum Bildungsstreik für Solidarität und freie Bildung auf. Am und um den 17. November 2011 sollen Demos, Proteste, Besetzungen und andere Aktionen stattfinden. Wir wollen damit die Bildungspolitik verändern, Menschen politisieren und Selbstorganisation stärken. Wir stellen uns dabei in den Zusammenhang mit den Jugend- und Sozialprotesten weltweit sowie mit den „Global Weeks of Action“ vom 07. bis 20. November.

Wir fordern:

Abschaffung aller Bildungsgebühren – Kostenfreie Bildung für alle

Geld für Bildung statt für Banken und Konzerne

Weg mit dem mehrgliedrigen Schulsystem – Eine Schule für alle

Studien- und Ausbildungsplätze für alle

Alle Zulassungs- und Zugangsbeschränkungen, auch für Masterstudiengänge, abschaffen

Die Übernahme nach der Ausbildung

Eine gesetzliche Umlagefinanzierung – Wer nicht ausbildet muss zahlen

Kleinere Klassen und Kurse mit max. 20 SchülerInnen – mehr LehrerInnen in allen Bildungseinrichtungen

Weg mit dem Turbo-Abitur (G8)

Kostenlose Mahlzeiten und kostenlose Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs an allen und für alle Schulen, KiTas und Hochschulen

Demokratie statt Repression – Demokratisierung aller Bildungseinrichtungen und Lebensbereiche

Gegen die Militarisierung von Bildungseinrichtungen – Für die Zivilklausel, Kooperationsvereinbarungen kippen

Wir wollen diese sowie die regionalen Forderungen solidarisch vertreten und für ihre Umsetzung kämpfen. Dazu werden wir uns vor Ort organisieren und rufen alle Menschen dazu auf, Bündnisse zu bilden. Diesen Bündnissen schlagen wir vor, am und um den 17. November öffentlichkeitswirksame Aktionen zu organisieren: Seien es Flashmobs, Demos, Besetzungen oder Streiks. Auch unsere inhaltliche Bildung wollen wir vorantreiben und uns in Diskussionen und auf Veranstaltungen mit den verschiedenen Themen auseinandersetzen. Für eine breite Bildungsbewegung!

Verabschiedet auf der bundesweiten Bildungsstreikkonferenz in Berlin (9.-11.09.2011)

 

Für Solidarität und freie Bildung

One World, One Struggle

DEMO

am Donnerstag, den 17. November 2011

11.00 Uhr am Luisenplatz

Wir rufen Dich dazu auf, mit uns am

17. 11. 11 zu protestieren.

Wir sehen uns als Teil der globalen Bewegung für echte Demokratie und eine solidarische Gesellschaft fern von kapitalistischen Machtstrukturen.

 

 

Gruppe Darmstadt - Bergstraße

Mitgliederversammlung

 

Die nächste Mitgliederversammlung der Gruppe Darmstadt - Bergstraße

findet statt:

 

Montag, den 21. November 2011

19.30 Uhr

LinksTreff Georg Fröba

Landgraf-Philipps-Anlage 32

in Darmstadt

 

Berichte

 

3. ver.di-Bundeskongress - sehr politisch und sehr widersprüchlich

Diskussion mit Michaela Stasche, verdi Südhessen

 

Verschiedenes

 

Gäste sind willkommen!

 

 

Aufruf
zur Teilnahme an der Demonstration im Rahmen der Liebknecht-Luxemburg-Ehrung am 15. Januar 2012
Aus dem Zuchthaus Luckau schrieb Karl Liebknecht am 18. März 1917 an seinen Sohn: "Der Krieg und die vielen Mängel der Welt plagen und bekümmern Dich - jawohl - sie müssen jedes Gemüt umdüstern; aber aus der Nacht gibt´s Rettung, nur eine Rettung freilich: den Entschluss, die Beseitigung dieser Übel sich zum Lebenszweck zu setzen. Nur das Leben ist unmöglich, das alles laufen lassen wollte, wie es läuft. Nur das ist möglich, das sich selbst zu opfern bereit ist, zu opfern für die Allgemeinheit." Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg blieben da noch 21 Monate Lebenszeit.

Am 15. Januar 1919 wurden sie von der Reaktion ermordet. Ihrem selbstgewählten Anspruch blieben sie treu bis in den Tod. Für diese unbedingte Lauterkeit ihres Charakters, die Konsequenz ihres Handelns und die unbestechliche Klarheit ihres Denkens hatten sich Rosa und Karl den Hass des sich damals wie heute der Profitmaximierung verpflichteten Systems zugezogen.

So wie sie wollen auch wir nicht einfach alles laufen lassen, wie es läuft. Wir demonstrieren gegen imperialistische Kriege und alle aggressiven Bestrebungen der EU und der NATO. Wir demonstrieren gegen jegliche Auslandseinsätze der Bundeswehr ebenso, wie gegen jede Art indirekter deutscher Kriegsbeteiligung und gegen die horrenden Rüstungsausgaben und mörderischen Rüstungsexporte.

Unsere Sympathie gilt allen Bestrebungen, den US-amerikanischen Hegemonieanspruch einzudämmen. Mit Hoffnung blicken wir auf die revolutionären Bewegungen Lateinamerikas und das sozialistische Kuba. Unsere ausdrückliche Solidarität gehört dem palästinensischen Volk und der israelischen Friedensbewegung. Wir wenden uns gegen alle neokolonialistischen Machenschaften - exemplarisch die dreiste und blutige NATO-Aggression gegen Libyen. Wir sind solidarisch mit all jenen Kräften, die sich schon seit Jahrzehnten für eine tatsächliche Unabhängigkeit des afrikanischen Kontinents von neokolonialen und neoliberalen Ausbeutungsstrukturen einsetzen.

Wir demonstrieren gegen wachsende Arbeitslosigkeit, gegen die unerträgliche Ausweitung des Niedriglohnsektors und besonders gegen die moderne Sklaverei der Leiharbeit. Wir demonstrieren gegen den grassierenden Sozialabbau und die damit einhergehende Entwürdigung von Millionen Menschen. Wir stellen uns gegen die unverschämten Beschränkungen bürgerlicher Freiheitsrechte unter der Flagge der Terrorbekämpfung.

Wir wehren uns gegen die stetig aggressiver agierenden Nazis und dagegen, dass diese in völliger Legalität mit profaschistischen Slogans Wahlkampf führen dürfen. "GAS geben", hieß es bei der NPD; zynisch die Erinnerung an die Shoa suggerierend. "Wählen gehen für Thilos Thesen" plakatierte die ´Bürgerbewegung´ "Pro Deutschland". Dieser Slogan steht - ob der es will oder nicht - für Sarrazin und die ihn puschenden Medien und somit für millionenfach veröffentlichten Rassismus, Nationalismus und Sozialchauvinismus. Wir demonstrieren gegen jeglichen Rassismus, gegen Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und Nationalismus. Dem Antifaschismus, der internationalen Solidarität und dem Humanismus fühlen wir uns unbedingt verpflichtet.

Wir - Linke unterschiedlicher Strömungen - werden am 15. Januar 2012 friedlich unsere Standpunkte und Forderungen bekunden. Wir rufen zu einem breiten Bündnis auf.

 

10.00 Uhr vom U-Bhf. Frankfurter Tor zur Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde

 

Wir wollen auch 2012 mit möglichst vielen Genossinnen und Genossen aus unserer Region an der Demo in Berlin teilnehmen. Einen Bus aus Hessen wird es aller Wahrscheinlichkeit nicht geben. Der Kreisvorstand wird wieder die Fahrt mit einem Gruppenticket der Bahn sowie Übernachtungsmöglichkeiten in Berlin organisieren. Abfahrt wird am Samstag (14.1.)früh sein, Rückkehr aus Berlin Sonntags (15.1.) in den späten Abendstunden. Kosten und Zuschüsse für Geringverdiener werden noch geklärt.

Zur besseren Planung bei Interesse möglichst schon jetzt beim Kreisvorstand melden.

 

 

Bad König

Paul-Zander-Straße
Nachfolgend dokumentieren wir einen Leserbrief zum Thema Umbenennung Paul-Zander-Straße, den das Darmstädter Echo nicht abdrucken wollte.

Seit Ende der fünfziger Jahre trägt eine kleine Stichstraße in Bad König den Namen des Chirurgen Paul Zander. Niemand stört sich daran, bis dem Bad Königer Bürgermeister Uwe Veith (parteilos) kurz vor Weihnachten im Jahr 2009 der Brief des Gießener Germanistikprofessors Erwin Leibfried ins Rathaus flattert. Im Zuge literarischer Studien war Leibfried auf eine von Zander 1944 gehaltene Lobrede auf Adolf Hitler gestoßen.

Obwohl ich kein Einwohner von Bad König bin, möchte ich mich zur Diskussion um die Umbenennung der Paul-Zander-Straße in Bad König äußern. Ich tue dies als Historiker, der seit 25 Jahren eigene Forschungen zur NS-Geschichte durchführt und diese in zahlreichen Publikationen wie auch Vortragsveranstaltungen veröffentlicht. Seit geraumer zeit beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema "Widerstand und Verfolgung im Odenwaldkreis". Gegen Ende dieses Jahres wird im "gelurt", dem Odenwälder Jahrbuch für Kultur und Geschichte, zu lesen sein, was in dieser Hinsicht in Bad König (inkl. Ortsteile) und Brombachtal geschehen ist.
Meine bisherigen Forschungen förderten Grauenvolles zu Tage. Das Terrorsystem des Nazi-Faschismus hat auch hier in unserer Heimat JEDEN, den es als Gegner ansah, tyrannisiert. Konkret: Verurteilungen zu Gefängnis- und Zuchthausstrafen durch eine gleichgeschaltete Justiz, die Willkür zum "Recht" erhob; "Schutzhaft", also Inhaftierung ohne juristische Grundlage, ohne Gerichtsverfahren und -urteil in Gestapogefängnissen mit ihren Folterkerkern, in Straf-, Moor- und Konzentrationslagern. Einige Odenwälder - wenn auch keine Königer - starben in Dachau, einer wurde aus politischen Gründen für verrückt erklärt, zwangssterilisiert und in der Tötungsanstalt Hadamar vergast. Eine Vielzahl von Menschen, die wegen geistiger Behinderung oder Nervenkrankheiten als "lebensunwertes Leben" bezeichnet wurden, erlitten das Gleiche. Die beiden ersten Nachkriegsbürgermeister von Bad König, Philipp Jakob Hofmann und Peter Kunkelmann, waren, wenn auch nur kurz, in "Schutzhaft". Ihr Zeller Amtskollege Georg Grasmück war im KZ und monatelang in Gefängnissen und Zuchthäusern.
Prof. Zander konnte davon nichts wissen, weil er damals in Darmstadt tätig war. Doch dort geschah Ähnliches - und dies gehäuft. Ich frage rhetorisch: Wusste er von alldem nichts? Jeder wusste von den Folterkellern der Gestapo im Rundeturm-Gefängnis und im Biergarten. Jeder wusste von Osthofen, Dachau und den Moorlagern. Jeder bekam mit, dass ab 1933 politische Gegner der Nazis, später Juden, sogenannte "Zigeuner", geistig Behinderte für immer verschwanden. Vielleicht WOLLTE Zander davon nichts wissen, aber mit Sicherheit hat der "Gutmensch" davon gehört. Dennoch sprach er noch am 27.4.1945 von seiner "Liebe zur  Persönlichkeit Adolf Hitlers".
Ich frage weiter, diesmal nicht rhetorisch: Wissen die Anwohner der Zander-Straße, wissen die Einwohner von Bad König von diesen Fakten? Oder wollen auch sie davon nichts hören und wissen? Oder ist es ihnen egal. Die drei Affen lassen grüßen!
Zander wurde durch die Straßenbenennung geehrt - aus damaliger Sicht zweifellos zu Recht. Niemand bezweifelt, dass er ein begnadeter Arzt war. Dass der Nachkriegsbürgermeister Hofmann dem Arzt Zander hier sein segensreiches Wirken ermöglichte, ist in Ordnung. Doch darum geht es hier und heute nicht.
Ich frage die Stadtverordneten, Magistratsmitglieder und den Herrn Bürgermeister: Hätten Sie persönlich die Straße nach dem "verblendeten Phantasten" benannt, wenn Sie damals an der Entscheidung beteiligt gewesen wären und von seiner Rede und Hitlerverehrung gewusst hätten? Wenn "Nein", dann sollten sie heute die notwendige Konsequenz ziehen. Den Schwarzen Peter an die Bevölkerung weiterzugeben, wäre in diesem Fall feiger Populismus.
In Ihrem Kommentar zum Thema warnt Silke Rummel "vor einer voreiligen und womöglich ideologisch motivierten Entscheidung" und davor "es sich bei Paul Zander [...] zu einfach [zu machen], die Straße umzubenennen". Diese Argumentation ist für mich nicht nachvollziehbar. Engagement gegen den Faschismus, nicht nur in Sonntagsreden sondern auch mit Taten, beruht nicht auf Ideologie, sondern auf einer der wissenschaftlich am fundiertesten begründeten Erkenntnis der Geschichte, auf Faktenwissen, das leider in einem Großteil der Bevölkerung fehlt. Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.
Dr. Zander war Sympathisant und Propagandist des größten Verbrechers der Weltgeschichte und seiner kriminellen Vereinigung. Äußerte sich heute jemand zur RAF oder zu den Taliban wie er zu Hitler, griffe der Verfassungsschutz und die Staatsanwaltschaft zu. Bad König darf diesen Menschen nicht weiterhin ehren. Dies wäre ein Schlag in das Gesicht aller Opfer des Naziregimes.
Wolfgang Stapp, Ziegelhüttenweg 36, 64739 Höchst 

 

 

Flugblatt des DGB Erbach-Michelstadt-Mossautal

Die modernen Raubritter entwaffnen, Schlüsselindustrien, also auch Großbanken, in Gemeineigentum überführen!

 

„Seit der Wiedervereinigung sind allein die Geldvermögen der Deutschen von rund 1.800 Milliarden Euro auf 4.600 Milliarden Euro gestiegen.

Die Staatsverschuldung hat sich in eine andere Richtung entwickelt: Sie ist von 600 Milliarden Euro auf 2.000 Milliarden Euro geschnellt. (FR vom 27./28.8.2011)

 

Schon ein Grundschüler kann mit den oben genannten Zahlen problemlos ausrechnen,

dass das Geldvermögen um 2.800 Milliarden Euro gestiegen ist, die Staatsverschuldung um 1.400 Milliarden Euro. Würde man das Geldvermögen heranziehen um komplett die Steigerung der Staatsverschuldung zu tilgen, so bliebe den Geldvermögensbesitzern immer noch 800 Milliarden Euro mehr als zur Zeit der Wiedervereinigung.

Selbst aus der Gruppe der Reichen in Deutschland kam der Vorschlag, Steuern zu ihren Lasten wieder einzuführen bzw. zu erhöhen. Doch Bundeskanzlerin Merkel und ihr kompetenter Vizekanzler unterstützen weiter mit allen Mitteln die Umverteilung von oben nach unten.

Nach Schätzung der Unternehmensberatung Roland Berger hat das griechische

Staatsvermögen (Hafen, Flughafen, Autobahnen und Immobilien) einen Wert von

ca.125 Milliarden Euro.

Dieses Vermögen soll privatisiert, also dem griechischen Volk genommen, verkauft und der Erlös den Banken in den Rachen geworfen werden.

Es wird Zeit, dass diesen Raubrittern das Handwerk gelegt wird, sie entwaffnet werden!

Ein wichtiges Mittel dazu ist gewerkschaftliche Arbeit, die konsequent und

kämpferisch bis hin zum Mittel des politischen Streiks die Interessen aller

Lohnabhängigen vertritt, auch derjenigen, die durch das Kapital von Arbeit und

Lohnbezug zwangsweise ausgeschlossen sind.

 

 

Der Bund der Vertriebenen in der deutschen Nachkriegsgeschichte

Vortrag von Erich Später auf der Basis seines Buches „Kein Frieden mit Tschechien“.

Seit der Gründung der Bundesrepublik Deutschland waren der BDV und seine Vorläuferorganisationen die wichtigsten Förderer der Reintegration der NS- Eliten auf allen Ebenen der bundesrepublikanischen Gesellschaft. Über Jahrzehnte verfügten ehemalige NS- Aktivisten über großen Einfluss im BDV und seinen angegliederten Landsmannschaften.

Sie bestimmten die westdeutsche Erinnerungspolitik in deren Zentrum vielfältige Formen des Gedenkens an die deutschen „ Opfer“ der Alliierten zelebriert wurden.

Außenpolitisch weigerte man sich die Ergebnisse des 2. Weltkrieges zu akzeptieren und forderte die Revision der europäischen Nachkriegsordnung.

 

In seinem Vortrag mit Diskussion, der am

Donnerstag, den 10.11.2011 um 19.30 Uhr im Vereinshaus, Jahnstaße 31 in Erbach stattfindet, wird der Historiker, Journalist und Autor Erich Später auf zentrale Aspekte dieser Geschichte eingehen und auch die Konzeption der geplanten Ausstellung im „Deutschland-Haus“ in Berlin thematisieren.

Das Bündnis „Odenwald gegen Rechts“ lädt gemeinsam mit dem DGB Odenwald alle Interessierten herzlich ein. Die Veranstaltung wird vom Odenwaldkreis unterstützt und Herr Oliver Grobeis, erster Kreisbeigeordneter, wird den Abend mit einem Grußwort eröffnen.

Nähere Informationen finden Sie unter www.odenwald-gegen-rechts.de und 06061 969911.

 

 

 

 

Leer
Home
Veranstaltungen
Newsletter DKP Online
Infobrief IDDD
das rote blatt
Fraktion DIE LINKE.
Programm & Diskussion
Weitere Artikel:
· Demokratie & Antifa
· Krieg & Frieden
· Arbeit & Soziales
· Jugend & Bildung
· Frauen
· Umwelt
· Geschichte
· Chemie-Werker Merck
· Kranichstein
· Unser Weg
Kontakt/Service:
· EMail an uns
· Datensicherheit
· Ausgang, Links


Google

Fünf-Finger-Turm

(rss@dkp.de)
Leer