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Noam Chomsky - Die Kultur, in der wir lebenDer neue Krieg gegen den TerrorTeil III und Schluß: Was sind die Ursachen, wer sind die Täter, welche politischen Optionen gibt es?Die vierte Frage heißt: Was sind die Ursachen des Verbrechens vom 11. September? Hier müssen wir zwei Kategorien unterscheiden, die nicht verwechselt werden sollten. Zu der einen gehören die eigentlich Verantwortlichen für das Verbrechen, zu der anderen gehört das Reservoir all jener, die zumindest Sympathie, manchmal auch Unterstützung für das Verbrechen aufgebracht haben. Das sind aber zwei verschiedene Dinge. Mögliche TäterWas die Täter anbetrifft, so sind wir uns nicht wirklich im klaren. Die Vereinigten Staaten sind entweder nicht in der Lage oder nicht willens, sinnvolle Beweise vorzulegen. (...) Aber, nehmen wir einfach einmal an, es wäre wahr. Tun wir so, als ob die eigentlichen Täter aus dem Kreis des radikalen Islams kommen, der sogenannten fundamentalistischen Netzwerke, von denen bin Ladens Netzwerk sicherlich ein wichtiger Teil ist. Aber woher kamen sie? Niemand weiß darüber besser Bescheid als die CIA, denn sie half dabei, sie zu organisieren, und sie förderte sie über lange Zeit. Sie wurden 1980 von der CIA und deren Verbündeten überhaupt erst aufgebaut: Pakistan, Großbritannien, Frankreich, Saudi-Arabien, Ägypten, China waren daran beteiligt und könnten sogar schon etwas früher daran beteiligt gewesen sein, vielleicht seit 1978. Die Idee war, die Russen aufzureiben, den gemeinsamen Feind. Präsident Carters Berater für Nationale Sicherheit, Zbigniew Brzezinski, zufolge, begann die Beteiligung der Vereinigten Staaten Mitte 1979. Erinnern Sie sich daran, nur um die Jahreszahlen richtigzustellen, daß die russische Invasion in Afghanistan im Dezember 1979 stattgefunden hat? Brzezinski zufolge begann die US-Unterstützung für die Mudschaheddin, die gegen die Regierung in Afghanistan kämpften, bereits sechs Monate zuvor. Er ist sehr stolz darauf. Er sagt, wir hätten die Russen in die »afghanische Falle« gelockt, indem wir sie durch die Unterstützung der Mudschaheddin dazu gebracht haben, in Afghanistan einzufallen. Dann konnten wir diese großartige Söldnerarmee aufbauen. Nicht gerade klein, ungefähr 100000 Mann, in der sie die besten Mörder zusammengebracht haben, die sie finden konnten, die radikalen islamistischen Fundamentalisten aus Nordafrika, Saudi-Arabien, von überall her, wo sie sie finden konnten. Die Söldner wurden oft als Afghanen bezeichnet, aber viele von ihnen, wie bin Laden, waren keine Afghanen. Sie wurden von der CIA und deren Freunden von überallher zusammengebracht. Ab Januar 1980 gab es nicht einmal mehr Zweifel daran, daß die USA die Afghanen mit Waffen ausrüsteten, um den Russen so viele Schwierigkeiten wie möglich zu machen. Es war für die Afghanen eine völlig legitime Sache, gegen die russische Invasion zu kämpfen. Aber die US-Intervention half Afghanistan nicht. Sie half lediglich, das Land noch mehr zu zerstören. Letztendlich schafften es die sogenannten Afghanen, die Russen zum Rückzug zu zwingen. Anschließend verfolgten die terroristischen Kräfte, die von der CIA organisiert, bewaffnet und ausgebildet worden waren, ihre eigenen Ziele. Das war kein Geheimnis. Eine ihrer ersten Operationen fand 1981 statt, als sie den ägyptischen Präsidenten Sadat ermordeten, der einer ihrer begeistertsten Miterschaffer war. 1983 trieb ein Selbstmordattentäter, der vielleicht mit ihnen in Verbindung gestanden hatte, die US-Armee aus dem Libanon hinaus. Und so ging es weiter. Sie haben ihre eigenen Ziele. Die USA waren ursprünglich glücklich, sie zu mobilisieren und für die amerikanischen Interessen kämpfen zu lassen, aber inzwischen haben sie sich verselbständigt. Nach dem russischen Rückzug im Jahre 1989 sind sie einfach woanders hingegangen. Seitdem haben sie in Tschetschenien, Westchina, Bosnien, Kaschmir, Südostasien, Nordafrika und in anderen Gebieten gekämpft... Es lohnt sich zuzuhören, sich anzuhören, was z. B. bin Laden zu sagen hat. Es gab eine Menge Interviews. Und was er sagt, ist seit langer Zeit ziemlich konstant geblieben. Er ist nicht der einzige Kritiker der USA, aber vielleicht ist er der eloquenteste. Was er sagte, steht auch in Einklang mit den Handlungen der fundamentalistischen Kräfte. Also gibt es einen Grund, ihn ernst zu nehmen. Ihre Hauptgegner sind die in ihren Augen korrupten, repressiven, autoritären und brutalen Regierungen der arabischen Welt. Und wenn sie das sagen, findet das in der Region ziemlichen Anklang. Sie wollen die korrupten Regierungen durch »richtige« islamische Regierungen ersetzen. Aus ihrer Sicht ist nicht einmal Saudi-Arabien, der nach den Taliban wahrscheinlich extremste fundamentalistische Staat der Welt, islamistisch genug. Bei den extremistischen religiösen Zielen erhalten sie in der islamischen Welt nur sehr wenig Unterstützung, aber ihre anderen Ziele, nämlich die korrupten Regierungen hinwegzufegen, sind sehr populär. Sie wollen auch Muslime andernorts verteidigen. Aus ihrer Sicht verteidigen sie Muslime gegen Ungläubige. Das haben sie immer sehr deutlich gemacht, und im Grunde genommen haben sie auch nie etwas anderes getan. Das hat etwas mit dem zu tun, was sie als die US-Invasion in Saudi-Arabien bezeichnen. 1990 errichteten die USA permanente Militärbasen in Saudi-Arabien, was aus ihrer Sicht mit der russischen Invasion in Afghanistan vergleichbar ist, mit dem Unterschied, daß Saudi-Arabien viel bedeutender ist. Es ist die Heimat der heiligsten Orte des Islams. Und zu diesem Zeitpunkt begannen sie ihre Aktivitäten gegen die Vereinigten Staaten zu richten. Bereits 1993 versuchten sie, das World Trade Center in die Luft zu jagen. Das war nur teilweise erfolgreich, und es war nur ein Teil des Plans ... Einer der vielen Leute, die für den Anschlag 1993 jetzt im Gefängnis sitzen, war ein ägyptischer Geistlicher, der gegen die Einwände der Einwanderungsbehörde auf Grund einer Intervention der CIA, die ihrem Freund einen Gefallen tun wollte, in die USA gebracht worden war. Ausgerechnet dieser Geistliche stellte sich ein paar Jahre später als Anführer der Leute heraus, die 1993 versuchten, das World Trade Center in die Luft zu sprengen. Reservoir der SympathisantenNach dem 11. September begann das Wall Street Journal unverzüglich, seriöse Berichte darüber zu bringen, weshalb die Menschen in den islamischen Ländern, obwohl sie bin Laden hassen und alles, was er tut, verachten, ihn dennoch auf viele Arten unterstützen und ihn sogar als das Gewissen des Islams betrachten. Das Wall Street Journal hatte dabei nicht einmal die öffentliche Meinung in den betroffenen Ländern untersucht, sondern mit dem Journal befreundete Bankiers, Akademiker, Anwälte und Geschäftsleute mit guten Beziehungen zu den Vereinigten Staaten befragt. (...) Sie sind sehr wütend auf die Vereinigten Staaten wegen ihrer Unterstützung autoritärer und brutaler Regime; ihrer Einmischungen, um demokratische und wirtschaftliche Entwicklungen zu blockieren; ihrer Politik, die Zivilgesellschaft des Irak zu vernichten, während sie Saddam Hussein stärkten; und sie erinnern sich daran, auch wenn wir es vorziehen, es zu vergessen, daß die Vereinigten Staaten und Großbritannien Saddam Hussein zu den Zeiten tatkräftig unterstützten, als der seine schlimmsten Grausamkeiten beging, die Giftgasangriffe auf kurdische Dörfer mit eingeschlossen, was wiederum bin Laden ständig zur Sprache bringt. Und natürlich ist da auch noch die amerikanische Unterstützung für die israelische Militärbesatzung, die hart und brutal ist. Sie dauert jetzt 35 Jahre an, und die USA haben in dieser Zeit die israelische Politik mit überwältigenden wirtschaftlichen, militärischen und diplomatischen Leistungen unterstützt. Auch das wissen die Leute in der Region, und es gefällt ihnen nicht. Insbesondere, wenn sie dies mit der US-Politik gegenüber der irakischen Zivilbevölkerung vergleichen, die vernichtet wird. Das sind grob umrissen die Gründe für das Reservoir der Sympathisanten. Was tun?5. Frage: Welche politischen Optionen gibt es? Nun, da gibt es eine Reihe. Eine Option wäre von Anfang an gewesen, dem Rat eines extremen Radikalen, wie dem Papst, zu folgen. Der Vatikan sagte unverzüglich, seht mal, das ist ein entsetzliches terroristisches Verbrechen. Im Fall eines Verbrechens, versucht man die Täter zu finden und vor Gericht zu bringen. Man tötet keine unschuldigen Zivilisten. Wenn jemand mein Haus ausraubt, und ich annehme, daß der Typ, der es getan hat, auf der anderen Straßenseite ist; dann gehe ich auch nicht mit einem Gewehr auf die Straße und erschieße jeden in der Nachbarschaft. Das ist nicht die Art, wie man mit Verbrechen umgeht, ob es sich um so ein kleines Verbrechen handelt oder um ein wirklich großes, wie den US-Terrorkrieg gegen Nikaragua (...) Im Grunde habe ich einen Präzedenzfall erwähnt: Nikaragua, ein gesetzestreuer Staat, der die richtigen Prinzipien befolgte, weshalb wir ihn wahrscheinlich vernichten mußten. Es kämpfte gegen eine Macht an, die es gesetzestreuen Verfahren nicht erlaubt, befolgt zu werden. Aber wenn die Vereinigten Staaten versuchen würden, sie zu befolgen, könnte sie niemand davon abhalten. Tatsächlich würden alle applaudieren. Es gibt zahlreiche andere Präzedenzfälle. Als die IRA Bomben in London legte, hätte Großbritannien als mögliche Reaktion Boston zerstören können, von wo der größte Teil der Finanzierung der IRA stammte. Auch der westliche Teil von Belfast hätte ausgelöscht werden können. Aber - abgesehen von der Undurchführbarkeit dieser Politik - wäre es eine sträfliche Dummheit gewesen. Die richtige Art damit umzugehen, war schon das, was London getan hat, also die Täter ausfindig zu machen, sie vor Gericht zu bringen und sich den Ursachen für die Taten zu widmen, denn solche Sachen passieren nicht von ungefähr (...) Es gibt Gründe. Und wenn man sich die Gründe ansieht, sind meistens einige von ihnen legitim und sollten angesprochen werden, unabhängig von dem Verbrechen, sie sollten angesprochen werden, weil sie legitim sind. So muß damit umgegangen werden. Es gibt viele solcher Beispiele. Aber damit gibt es Probleme. Ein Problem besteht darin, daß die Vereinigten Staaten die Jurisdiktion internationaler Institutionen nicht anerkennen. Also können sie sich nicht an diese richten. Die USA haben die Jurisdiktion des Weltgerichtshofes zurückgewiesen. Sie haben es abgelehnt, das Abkommen über den Internationalen Gerichtshof (ICC) zu ratifizieren. Sie sind mächtig genug, ein neues Gericht einzusetzen, wenn sie es wollen, also würde das gar nichts ändern. Aber es gibt ein Problem mit jedem Gerichtshof. Man muß ihm Beweise vorlegen. Wenn man zu einem Gericht geht, braucht man irgendwelche Beweise. Es genügt nicht, im Fernsehen darüber zu reden. Die USA wollen keine Beweise vorlegen, weil sie in der Lage sein wollen, ohne Beweise zu handeln. Das ist ein entscheidender Aspekt der amerikanischen Reaktion. Man kann sehen, daß die USA den Sicherheitsrat nicht um die Autorisierung (für eine militärisches Vorgehen gegen Afghanistan, R.R.) ersucht haben. Wahrscheinlich hätten sie diese diesmal sogar erhalten, nicht aus irgendwelchen guten Gründen, sondern weil die anderen ständigen Mitglieder des Sicherheitsrates auch terroristische Staaten sind. Sie sind nur allzu froh, sich einer Koalition gegen das, was sie als Terror bezeichnen, anzuschließen, um auf diese Weise ihren eigenen Terror besser durchzuführen. Rußland hätte kein Veto eingelegt. (...) Deshalb hätten die USA wahrscheinlich die Autorisierung des Sicherheitsrates kriegen können, aber sie wollten es nicht, weil sie einem seit langer Zeit feststehenden Prinzip folgen, daß wir das Recht haben, unilateral zu handeln. Wir scheren uns nicht um Beweise. Wir scheren uns nicht um Verhandlungen. Wir scheren uns nicht um Abkommen. Wir sind die stärksten, der härteste Typ auf der Straße. Wir tun, was wir wollen. Autorisierung ist eine schlechte Sache, und muß deshalb vermieden werden. Dafür gibt es sogar einen Namen in der politischen Literatur. Er heißt Glaubwürdigkeit aufbauen. Das ist ein wichtiger Faktor in der Politik. Er wurde als offizieller und einleuchtender Grund für den Balkankrieg geliefert. Es ist sehr einleuchtend, daß Gewalt dann erst recht funktioniert, wenn man selbst eine überwältigende Übermacht hat und auch noch auf einer Kultur der Gewalt aufbauen kann. Deshalb macht es Sinn, dem Gewaltprinzip zu folgen. Dies sind die Hindernisse, die der Politik bei der Befolgung des internationalen Rechts im Wege stehen. Schließlich könnte man auf diese Art sehr gefährliche Türen aufstoßen. Wie zum Beispiel mit der Forderung der USA an die Taliban, bin Laden auszuliefern. Die Taliban reagierten nämlich auf eine Art und Weise, die im Westen als völlig absurd und fremdartig aufgenommen wurde. Sie sagten nämlich, okay, aber zeigt uns zuerst einige Beweise. Im Westen gilt so ein Verhalten als lächerlich. Das allein ist bereits der Beweis für die Kriminalität der Taliban. Wie können die Taliban uns nach Beweisen fragen? Ich meine, wenn uns irgend jemand aufgefordert hätte, jemanden auszuliefern, hätten wir es sofort getan, wir würden nicht erst nach Beweisen fragen. Das läßt sich leicht nachprüfen. Haiti hat zum Beispiel die Vereinigten Staaten seit Jahren ersucht, Emmanuel Constant auszuliefern. Er ist ein Massenmörder. Er ist einer der Anführer der Massaker an vielleicht 4000 oder 5000 Menschen Mitte der 90er Jahre, als die Militärjunta, die recht offen von der Bush- und Clinton-Regierung unterstützt wurde, das Land beherrschte. Wie auch immer, Constant ist ein großer Massenmörder. Haiti hat unzählige Beweise vorgelegt. In Abwesenheit wurde Constant in Haiti vor Gericht gestellt und verurteilt. Und nun ersuchen sie die Vereinigten Staaten, ihn auszuliefern. Unsere Medien fanden das nicht einmal einer Erwähnung wert. Wieso sollten wir auch einen überführten und verurteilten Killer ausliefern, der vor einigen Jahren für die Ermordung von 4000 bis 5000 Menschen verantwortlich gewesen ist? Und wenn wir ihn auslieferten, wer weiß, was er womöglich alles erzählen würde. Vielleicht würde er erzählen, daß er von der CIA finanziert und unterstützt worden ist, was wahrscheinlich wahr ist. Nein, diese Tür wollen wir nicht öffnen. Und es ist nicht die einzige. Sie erinnern sich, die Operation gegen Afghanistan und andere Länder in der Region sollte zuerst ein »Kreuzzug« sein. Dann sollte es »Unendliche Gerechtigkeit« heißen, aber die PR-Berater sagten, das klingt zu sehr nach Göttlichkeit. Schließlich wurde der Name in »Andauernde Freiheit« (Enduring Freedom) geändert. Wir wissen, was das bedeutet. Aber glücklicherweise hat noch niemand darauf hingewiesen, daß es auch diesmal eine Zweideutigkeit gibt. (»Enduring« heißt auch »erleiden, erdulden, aushalten«, R.R.) Es gibt zahllose Menschen auf der ganzen Welt, die das erlitten haben, was wir Freiheit nennen. Ein einfacher WegEs gibt einen einfachen Weg, den Terror zu reduzieren. Nämlich aufzuhören, beim Terror mitzumachen. Darüber darf man nicht diskutieren. Aber wir müssen es ermöglichen, daß darüber diskutiert wird. Darüber hinaus sollten wir über die Politik nachdenken, auf deren Grundlage wir terroristische Armeen organisieren und ausbilden. Das hat Auswirkungen. Wir sind derzeit Zeugen einiger dieser Auswirkungen. Der 11. September war ein Beispiel. Überdenken Sie die Politik, die ein Reservoir an Unterstützern und Sympathisanten für die Terroristen schafft. Und überdenken Sie, was wir von den Bankiers, den Anwälten und anderen in Ländern wie Saudi-Arabien über die Politik unseres Landes erfahren haben. In den Straßen dort herrscht eine viel schlimmere Verbitterung, wie Sie sich sicher vorstellen können. Aber diese Politik ist nicht in Stein gemeißelt. Es gibt immer wieder Gelegenheiten, etwas zu ändern, wenn es auch schwerfällt, in den letzten Wochen einen Hoffnungsschimmer zu entdecken. Dennoch, einige Lichtstrahlen sind zu erkennen, denn es gibt wieder ein zunehmend stärkeres öffentliches Interesse für viele dieser Themen, die nun sogar in elitären Kreisen diskutiert werden, ganz bestimmt aber in der allgemeinen Öffentlichkeit. Das war bis vor wenigen Wochen nicht der Fall. Wenn z.B. eine Zeitung wie USA Today einen sehr guten Artikel über das Leben im Gazastreifen bringen kann, dann hat sich was geändert. In der breiten Öffentlichkeit gibt es eine weitaus größere Bereitschaft, über Dinge nachzudenken, die bisher unter den Teppich gekehrt wurden. All das sind Gelegenheiten, die genutzt werden sollten, zumindest von all jenen Menschen, die sich das Ziel gesetzt haben, das derzeitige Ausmaß an Terror und Gewalt zu reduzieren, einschließlich potentieller Drohungen, die außerordentlich schwer wiegen und die das, was am 11. September geschehen ist, zur Bedeutungslosigkeit verblassen lassen könnten. junge Welt (Aus dem Englischen von Rainer Rupp) |
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