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WTC - Aspekte über UrheberDie CeiberWeiber bringen am 26.2.2002 wieder einen interessanten Artikel über die Connections von CIA und Flugschulen und diverse Zusammenhänge mit dem 11.9. http://www.ceiberweiber.at/wahl1/26februar.htm Dabei schält sich - mit der gebotenen Vorsicht auch seitens der CeiberWeiber - heraus, daß es um das Geschehen am 11.9. mehr offene oder (besser) anders als offiziell geschehen beantwortbare Fragen gibt als bislang im Nachrichtenmainstream und regierungsseitig erlaubt ist. Man beachte auch die weiteren Quellen am Fuße der Seite. CIA-Flugschulen? (28.2.2002)Ein Vorteil der Internetrecherche ist es, immer wieder auf tolle Journalisten zu stossen und mit ihnen zu korrespondieren. Frau kann sich auch auf Mailinglisten nehmen lassen, sodass sie Webseiten nicht täglich mehrmals auf Neuigkeiten ansehen muss. So halte ich es mit Daniel Hopsickers "Mad Cow Productions", was keine satirische Betrachtung des Rinderwahns meint, sondern seriöse Recherche zu CIA und Drogenschmuggel in Florida. Klar, dass Hopsicker sich dann auch mit jenen Flugschulen befasste, bei denen Terroristen trainiert hatten. Er förderte dabei, wie wir schon mal berichtet haben, einige Merkwürdigkeiten zutage. Gestern früh waren Hopsickers "Mad Cow Morning News" in meiner elektronischen Post und verkündeten, dass Verbindungen zwischen Huffman Aviation und der Central Intelligence Agency aufgetaucht sind. Was Hopsicker nicht wirklich überrascht hat, wobei es in einem ganz anderen Zusammenhang offenbar wurde. Die angehäuften Beweise liessen vermuten, schreibt er, dass die CIA nicht nur über das Flugtraining für "tausende Araber" Bescheid wusste, die innerhalb der letzten Jahre in die USA strömten, sondern selbst diese Operation aus bislang ungeklärten Gründen durchgeführt hat. Der Hinweis kam von einem Lokalereignis in Lynchburg, Virginia, als eine Firma namens Britannia Aviation das Rennen um einen Fünfjahresvertrag für eine Wartungsanlage am Regionalflughafen machte. Beim Gebot gab Britannia vor, über eine Bilanz von mehreren Millionen Dollar und über 40 Angestellte zu verfügen. Das interessierte dann doch die örtlichen Reporter der Lynchburg News-Advance. Denn konkret wusste man nur, dass Britannia von einem Hangar bei Huffmann Aviation in Venice, Florida aus operierte. Niemand hatte eine Ahnung, wer diese "guys" waren und woher sie kamen. Was stark an die Wahrnehmung der Angestellten im Flughafen von Venice erinnerte, denen der fehlende Luftfahrtbackground der beiden Holländer merkwürdig vorkam, die vor nunmehr vier Jahren zugleich Huffmann Aviation und die Florida Flight Training School erwarben. Im Fall von Britannia entdeckte man nun, dass die Firma praktisch nichts besitzt, keine Angestellten und keine Geschichte hat. Ausserdem hatte die Firma keine erforderliche Lizenz der Federal Aviation Authority , welche ihr das Durchführen von Wartungsarbeiten gestattet hätte. Als herauskam, dass die Britannia keine 750 Dollar wert ist, widersprach deren Vertreter Paul Marten davon, dass ihr Wert sehr wohl darüber liegt. Er verriet jedoch nicht, um welche Grössenordnung es sich handelt. Um weiterem Erstaunen vorzubeugen, versicherte Marten, dass Britannia im Hangar von Huffman erfolgreich Maschinen der Caribe Air überholt hatte. Dabei handelt es sich allerdings um eine Transportfirma der CIA, die selbst für eine CIA-Tarncompagny eine aussergewöhnlich bunte Vergangenheit aufweisen kann. So wurden mal Maschinen von Bundesbehörden auf dem berüchtigten Flughafen von Mena, Arkansas beschlagnahmt. Zuvor wurde die Gesellschaft angeklagt, zwanzig ihrer Flugzeuge zum Schmuggel von Drogen im Wert von Milliarden Dollar in die USA zu benutzen. Die Caribe Air wird heute von der Banc Caribe auf der Insel Dominica kontrolliert, deren Name auch in den Enron-Untersuchungen auftaucht. Überhaupt tragen viele der geheimen Offshore-Partnerschaften von Enron "Caribe" im Namen. Als nun Details der Kontroverse in Lynchburg den Flughafen von Venice erreichten, gab es grosses Erstaunen. Denn von Aktivitäten einer Britannia hatte man dort noch nie etwas gehört, "und das ist ein sehr kleiner Flughafen". Ein Angestellter dort rief nach dem Gespräch mit Hopsicker bei einem Mitarbeiter der Drug Enforcement Agency am Flughafen an. Dieser Mann war dann sofort ganz aufgeregt, als er nach Britannia gefragt wurde. Er wollte gleich wissen, wie sein Gesprächspartner auf diese Firma gekommen ist und gab dann zu verstehen, dass sie "grünes Licht" von der DEA im Flughafen erhalten hat. Und die Polizei von Venice bekam den Rat, Britannia in Ruhe zu lassen. Paul Martens kommentierte all dies nicht, als ihn Hopsicker damit konfrontierte. Er ist bloss ein ehrlicher Geschäftsmann und hat Verbindungen zu Lynchburg, weil er seine Frau dort kennenlernte, die an Jerry Falwells Liberty University studierte und deren Vater selbst Pastor für Falwell war. Reverend Falwell betreibt ein Missionsservice namens World Help, das überall auf der Welt hinfliegt. Einige der Fluglehrer, die arabische Terrorpiloten trainierten, flogen "Missionare" von Venice und Sarasota aus... Sonderlich ungestört kann Hopsicker seinen Recherchen übrigens nicht nachgehen, denn er teilt per Mailingliste mit, dass ihm allein in den letzten Tagen zweimal die Telefonverbindung gekappt wurde. Ist er auf einer heissen Spur? Wie passen seine Recherchen ins Bild? Im Grunde sind sie auch mit der Hypothese von mittels eigentlichem Anti-Hijacking-System ferngesteuerten Flugzeugen vereinbar, auf die wir mit gebotener Skepsis schon eingegangen sind. Erinnern wir uns doch: die Namen der Attentäter fehlen in allen Passagierlisten. Die Anrufe der Fluggäste per Handy sind reichlich vage untermauert mit Ausnahme des Calls einer Stewardess in jener Maschine, die als erste in ihr Ziel krachte. Besagte Stewardess hatte nach dem Bericht einer New Yorker Zeitung ständig Verbindung zum Boden, gab falsche Sitznummern der Attentäter durch und erkannte weder den Sinkflug noch die Skyline von New York sofort. Die Attentäter sollen mit Teppichmessern Besatzung und Passagiere von sämtlich nur zu 30 bis 40% ausgelasteten Maschinen überwältigt haben. Dabei teilten sie sich auch noch in jene, die in Schach hielten und jene, die steuerten. Während auf zwei Voice Recordern offenbar keine oder keine der Öffentlichkeit zumutbaren Daten sind, wurde in den Trümmern des World Trade Center überhaupt nichts dergleichen bislang gefunden. Wohl konnte leicht zerstörbares Papier sichergestellt werden, das nur in einem Fall mit falsch versandtem Gepäck auf einem anderen Flughafen landete. Die Anweisungen Mohammed Attas und sein Testament liessen jene Journalisten in verschiedenen Ländern zweifeln, die lange Jahre Erfahrung mit Desinformationsmanövern der Geheimdienste haben. Für Experten sehen Indizien wie der Streit zwischen einem Mann und einer Frau oder das arabische Pilotenhandbuch, die in Richtung islamischen Terror weisen sollen, nach gelegten Spuren aus. Jene arabischstämmigen Männer, die in den USA Flugschulen besuchten, flogen entweder schlecht oder/und hatten Fluglehrer, die auch bei verdeckten Operationen der CIA zum Einsatz kamen. In ein paar Fällen hiess es, dass die Attentäter saudische Verkehrspiloten seien, wobei einer sogar von CNN interviewt wurde, obwohl er eigentlich tot sein müsste. Die Angehörigen der Attentäter sind absolut fassungslos und schildern ihre Söhne, Brüder, Neffen als friedliebende Menschen. Mohammed Atta soll seinem Vater zufolge Gebäude lieben und beim Fliegen mit Übelkeit kämpfen. Vollends absurd ist die Überweisung von 100.000 Dollar unmittelbar vor dem 11. September an den "Ringleader" der Terroristen Atta, die von General Mahmud Ahmad veranlasst wurde, der damals noch Chef des pakistanischen Geheimdienstes ISI war. Was sollte ein Selbstmordattentäter zu diesem späten Zeitpunkt mit so einer Summe anfangen? Gehört dies zu den gelegten Spuren? Welche Rolle spielt die CIA als Mentor des ISI? Schliesslich: warum waren am 11. September die standardisierten Prozeduren zwischen ziviler und militärischer Luftraumsicherung ausser Kraft gesetzt? Warum wurde verhindert, dass Kampfjets die Linienflugzeuge zu Boden geleiten, wie selbst dann üblich ist, wenn eine Maschine aus harmlosen Gründen vom Kurs abkommt oder nicht erreichbar ist? Warum aktivierte keiner der Piloten den speziellen Code, der im Fall einer Entführung gesendet wird, und das bei Attentätern, die nicht schwer bewaffnet waren? Und: warum wirkte Präsident Bush eigentlich nicht überrascht, betroffen, zutiefst erschüttert, als er erstmals von der Katastrophe informiert wurde, was immerhin vor laufender Kamera geschah? Text: Alexandra Bader Weitere aktuelle Infos: Hat George W. Bush wirklich nichts mit dem 11. September zu tun? Die herzerwärmende Erfolgsgeschichte des George W. Bush Was geschah wirklich am 11. September? Das Pentagon strebt nicht in den Transkaukasus, sondern ist schon dort Arbeitete der "Anthrax-Mörder" früher im US-Biowaffenprogramm? "Die Räder der Eroberung schmieren" - welche Rolle spielte Öl in Afghanistan? |
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