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Nützliche Hinweise für die FriedensbewegungLiebe Friedensfreundinnen und -freunde,allerorts wird dieser Tage wieder mit der Vorbereitung der diesjährigen Ostermärsche begonnen. Anlass für uns, auf den Service der zentralen Ostermarsch-Info-Stelle in Frankfurt hinzuweisen, die alle Aktivitäten im Land sammelt und auf einer eigenen Homepage darüber informiert. (http://www.ostermarsch.info) Natürlich wird auch auf der Homepage des Friedensratschlags in bewährter Weise über inhaltliche Aspekte, Aufrufe, Forderungen usw. informiert werden. Auch ausgewählte Ostermarschreden sollen wieder im Internet veröffentlicht werden (Bitte per e-mail an uns senden). Hier ist der entsprechende Link: A propos Homepage: Die Website des Friedensratschlags hat sich mittlerweile zu einer der beliebtesten und meist besuchten Adressen im friedenspolitischen und friedenswissenschaftlichen Internet-Angebot gemausert. Unser Konzept - Viel Inhalte, Sachinformationen und Analysen (anstelle von Termin-Ansagen und Organisations-Kleinklein) - scheint sich durchzusetzen. Auch im Januar zeigt unsere Statistik steigende Nachfrage (pro Tag im Durchschnitt 4.000 Besuche; im Monat haben über 27.000 Hosts mehr als 120.000 Seiten angefragt!). Was ebenfalls für unser Angebot spricht, ist die Tatsache, dass die Nachfragen aus fast 80 Ländern der Erde kommen. Selbst der US-Militärbereich hat 80 Mal in unserer Homepage nachgesehen. Bisher aber ohne nennenswerten friedenspolitischen Erfolg! Absolute Renner im Januar waren die Beiträge zum Thema Terrorismus Ungewöhnlich stark auch der Run auf die Beiträge des letzten Friedenspolitischen Ratschlags (soweit sie bis jetzt im Netz sind). Doch ihr könnt selbst sehen, was es an friedens- und kriegspolitischen Neuigkeiten gibt. Selbstverständlich könnt ihr auch den "Bericht an die Nation" des US-Präsidenten aus der vergangenen Woche bei uns finden - als Dokument der Kriegsvorbereitung und des Starts zu einem neuerlichen weltweiten Rüstungswettlauf. Am einfachsten ist es, wenn ihr euch über die Adresse: Strafanzeige gegen die Bundesregierung: Hier noch einmal die Information: Der Generalbundesanwalt hat die Strafanzeige von über 400 Bürgerinnen und Bürgern gegen die Bundesregierung wegen "Vorbereitung eines Angriffskriegs" erwartungsgemäß zurückgewiesen. Der ablehnende Bescheid nebst Begründung ist ebenfalls dokumentiert auf der Homepage: Liebe Friedensfreundinnen und -freunde, die Welt wird immer kriegerischer. Die USA werden - mit oder ohne "uneingeschränkte Solidarität" - ihre Kriege ausdehnen. Deutschland wird - mal begeistert, mal zähneknirschend - mitmachen. Die Friedensbewegung weiß, was sie mit ihren bescheidenen Kräften zu tun hat - vor Ort sind die Aktivitäten gegen den Krieg ungebrochen. Der Bundesausschuss Friedensratschlag wird über überregionale Diskussionen, Initiativen und Aktivitäten berichten. Wir stehen am Anfang eines permanenten Krieges - daher brauchen wir einen langen Atem. In diesem Sinn grüßt für heute ganz herzlich Peter Strutynski (Bundesausschuss Friedensratschlag, Sprecher) |
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