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Sudan: Kriegsdienstverweigerung der besonderen ArtDer Sudan ist vom UN-Sicherheitsrat wegen der inneren Unruhen mit ihren Massakern zu 5 Monaten bis maximal sechseinhalb Jahren Friedensmission mit 10.000 Soldaten "verurteilt" worden. Ein Zeitrahmen, der mir bislang nicht bewußt war. Mit von der Partie wollte auch die Bundeswehr sein: 75 Militärbeobachter und Stabsoffiziere wollte sie entsenden, so hat es der Bundestag beschlossen. Doch da ist die Regierung des Sudan offensichtlich etwas dagegen. Sie hat der Bundeswehr Kriegsdienstverweigerung verordnet und nur ein Vier-Wochen-Visum für 4 (vier!) Stabsoffiziere erteilt. So kann man es auch elegant machen ;-) Struck hält sogar einen Abbruch des Bundeswehreinsatzes für möglich. News Yahoo 04.06.2005 (AP): Erst vier deutsche Militärbeobachter im Sudan Quelle: Friedens-Treiber-Agentur (FTA) |
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