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Bericht von der LLL-Demo in Berlin 2002Begeisternde LL-Demo Berlin: Mehr als 100.000 Menschen in einem Meer aus roten Fahnen gegen Krieg und Militarismus
Liebknecht und Luxemburg waren beide weltweit bekannte und geachtete KomunistInnen, die sich konsequent gegen Militarismus und Krieg wendeten. Gerade in diesem Jahr 2002, dem "Jahr der Kriege" (Bundeskanzler Schröder in seiner Neujahrsansprache), hatte die Demonstration besondere Bedeutung. Karl Liebknechts über die Jahrzehnte hinweg erhaltene Feststellung "Der Feind steht im eigenen Land!" hat brandaktuelle Bedeutung. Die bundesdeutschen Konzernherren und ihre PolitikerInnen in Parteien und Parlamenten sind es, die die Kriege wollen, aufrüsten in für das Nachkriegsdeutschland nie gekanntem Ausmaß und die die SoldatInnen an die Fronten schicken! Die Demo war ein Signal: Wir, die Menschen wollen Frieden! Hier in Düsseldorf haben wir von DKP schon im Dezember vergangenen Jahres begonnen, Busse zu organisieren, Plakate zu kleben, auf Flugblättern nach Berlin einzuladen. Mit großem Erfolg! Mehr als doppelt soviele Mitglieder der DKP und viele andere Menschen aus Düsseldorf haben sich auf den Weg nach Berlin zur LL-Demo (LL = Liebknecht/Luxemburg) gemacht. Es regt sich also auch in dieser Stadt der Widerstand! Da ändern weder CDU-OB Erwin mit seiner repressiven Kommunal- und Sicherheitspolitik etwas daran, noch die in dieser Stadt ansässigen Konzernzentralen.
Zurückgekehrt nach Düsseldorf verabschiedeten sich die TeilnehmerInnen: Auf Wiedersehen bis nächstes Jahr!!! Stimmen zur Demo:
Weitere super Bilder gibt's bei www.arbeiterfotografie.com/galerie/reportage/ und DKP Düsseldorf |
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