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Radtour zum diesjährigen Ostermarsch - bitte weiterleiten!Ostermarsch 200560 Jahre danach: Krieg darf kein Mittel der Politik seinRadtour zur Abschlußkundgebung auf den Römer nach Frankfurt Ostermontag, 28. März 2005 10:00 Uhr Luisenplatz Wir fahren entlang der B3 und stoßen dann um 11:00 Uhr in Langen am alten Rathaus auf die Fahrrad-Demo aus Egelsbach. Von dort aus geht es dann weiter zur Abschlußkungebung auf den Römer. Die Kundgebung beginnt um 13 Uhr. Nähere Informationen erteilt Rainer Keil, 0160-90244774 DKP Darmstadt-Dieburg-Bergstraße Nachfolgend der Ostermarsch-Aufruf 2005:60 Jahre danach:Krieg darf kein Mittel der Politik seinVor 60 Jahren endeten Naziherrschaft und Zweiter Weltkrieg, ein demokratischer und friedlicher Neubeginn wurde möglich. Übereinstimmend wurde damals unter den demokratischen Kräften formuliert: ?Nie wieder Faschismus ? nie wieder Krieg". Trotz der vielen Gedenktage zu diesem Anlass scheinen heute die geschichtlichen Mahnungen vergessen. Drohungen mit militärischer Gewalt und völkerrechtswidrige Angriffskriege sind zu ?legitimen" Mitteln der herrschenden Politik geworden. Entgegen dem Grundgesetz bejaht die geltende Militärdoktrin Kampfeinsätze in aller Welt. Mehr noch: Die Europäische Union soll laut EU-Verfassung in ein Militärbündnis mit eigenen Angriffskapazitäten umgewandelt werden. Diese Verfassung will der deutsche Bundestag am 9. Mai ratifizieren, ohne die Bevölkerung zu befragen. Der durch die Bush-Administration proklamierte ?Kampf gegen den Terror" provoziert nicht nur neue Kriege, sondern führt auch zu Militarisierung unserer Gesellschaft. Neonazismus, Demokratieabbau, Rassismus und Generalverdächtigungen besonders gegenüber ausländischen Mitbürgern wachsen dramatisch an.. Auch nach den Wahlen in Irak wird das Ausmaß der sozialen, wirtschaftlichen und humanitären Katastrophe verschleiert. Neben der Zerstörung ganzer irakischer Städte durch die Besatzungstruppen hat die Anzahl der Todesopfer in der Zivilbevölkerung mittlerweile weit über 100.000 erreicht. Die wirtschaftliche Ausplünderung im Rahmen einer neoliberalen Globalisierungsstrategie und den Hegemonialbestrebungen der USA im Nahen und Mittleren Osten wird fortgesetzt. Wir fordern:
Dafür wollen wir zu Ostern demonstrieren, um uns mit diesen Forderungen Gehör zu verschaffen. DKP DARMSTADT-DIEBURG c/o Rainer Keil; Heinrich-Fulda-Weg 13; 64289 Darmstadt Tel.: +49-6151-78 84 07; FAX: +49-6151-78 84 06 E-Mail: info@dkp-darmstadt.de URL: www.dkp-darmstadt.de |
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