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Die NATO als "Friedensstifterin"Wir sind der Meinung, daß das Ende des NATO-Bombardements nicht das Ende des Krieges bedeutet: 250 000 Serben, Roma und mißliebige Albaner wurden unter den Augen der KFOR vertrieben, täglich werden Menschen ermordet, Häuser niedergebrannt, die UCK wird als Ordnungsmacht installiert, das Kosovo - aufgeteilt in Einflußsphären - wird besetzt gehalten, die europäischen Geschäftemacher im Schlepptau. Der Krieg gegen Jugoslawien, der schon während des Bombenhagels angeblich nicht gegen die Bevölkerung geführt wurde, ist weiterhin in vollem Gange: Es wird bewußt verhindert, daß selbst ein Minimum der zerstörten Lebensgrundlagen wieder aufgebaut werden können. Wir - eine Gruppe von Gegnern der Neuen Weltordnung - treffen uns am Donnerstag, dem 21.10.1999, um 19.30 in der Bessunger Knabenschule und wollen in nächster Zukunft Aktionen und Veranstaltungen zu folgenden Themen vorbereiten:
Für den 27.10.1999 haben wir mit Unterstützung des Menschenrechtsreferat des ASTA der TU den Referenten Klaus Hartmann (Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenker-Verbandes) zu folgendem Thema eingeladen: Jugoslawien nach dem NATO-Bombardement - Ein Sieg der NATO?
Ort: Darmstädter Schloß, Hörsaal 46/36, Zeit: 20 Uhr
In Solidarität mit den Opfern der NATO-Aggression bitten wir um Spenden für die Kinder Jugoslawiens: auf das Konto (Empfänger): Hallo Nachbar bei der Offenbacher Volksbank Bankleitzahl: 505 900 00 Kto.-Nr.: 35130403 Stichwort (Verwendungszweck): Kinder Jugoslawiens gemeinnützig - auf Wunsch Spendenbescheinigung
V.i.S.d.P.: I. Presser, Wilhelm-Leuschner-Str.34a |
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