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BerufsverboteTeilerfolg für Michael CsaszkóczyDas Land Hessen muss die Bewerbung des Realschulpädagogen erneut prüfen, ist aber nicht gezwungen, ihn einzustellen. Das Verwaltungsgericht Darmstadt entschied am 02.08.2007, der 37-Jährige sei zu Unrecht der mangelnden Verfassungstreue verdächtigt worden.
M.Csaszkóczy hatte sich nach seinem Referendariat an eine hessischen Schule beworben und hatte eine Einstellungszusage erhalten. Wenige Minuten vor der ersten Lehrerkonferenz wurde der Rektor nach einer Intervention des Innenministeriums angewiesen, Michael Csaszkóczys Vertrag auf keinen Fall zu unterzeichnen. Seine Einstellung werde aufgrund seines Engagements gegen Rechtsextremismus und seiner Mitgliedschaft in der Antifaschistischen Initiative Heidelberg (AIHD) abgelehnt. Gegen das Berufsverbot war Widerspruch eingelegt worden. |
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