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PostwohnungenIn the GhettoMan fühlt sich in die USA versetzt. Um die ehemaligen Postwohnungen in der Bartningstraße wurde ein hoher Zaun gezogen. Einige Mieterinnen und Mieter äußerten gegenüber "Blickpunkt KRANICHSTEIN" ihr Unbehagen über diese Maßnahme. Der Platz hinter den Hochhäusern ist nunmehr nur noch durch das Haus mit einem entsprechenden Schlüssel zu erreichen. Da sich auf diesem Gelände auch ein Spielplatz und mehrere Sandkisten befinden, ist der erschwerte Zugang gerade für Väter und Mütter eine zusätzliche Belastung. Auen vor bleiben die Kinder aus der Gruberstraße für die der Zaun die "Grenze" bildet . Die Fa. Strohbach und Nichtern begründet diese Maßnahme mit Verschmutzung des Geländes und Lärmbelästigung. Hoffentlich macht dieses Beispiel keine Schule. Ansonsten kommt vielleicht die GWH auf die gleiche Idee. Die Kosten für einen solchen Zaun wären sicher anders besser angelegt gewesen, der Nutzen steht in keinem Verhältnis Aufwand. Noch eine Anmerkung zum Thema Verkauf der ehemaligen Postwohnungen. Die Fa. Strohbach und Nichtern hatte in einem Zeitungsartikel unwahre Behauptungen über die Kündigungsfristen beim Verkauf der Wohnungen aufgestellt. Diese Behauptungen wurden vom Darmstädter Mieterverein richtig gestellt. Zusätzlich gibt es noch eine Vereinbarung zwischen der Deutschen Postgewerkschaft und der damaligen Eigentümerin, der Deutschen Post Wohnen GmbH, die nach wie vor die Mieterinnen und Mieter vor Eigenbedarfskündigungen schützen. Diese Vereinbarungen können bei Rainer Keil, Tel. 71 39 96 angefordert werden. |
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